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Beim Futter sind wir beide schon etwas anspruchsvoll. Das Herrchen hat schon einiges mit uns ausprobiert. Er wollte uns halt Abwechslung bieten. Nur wenn er falsch lag haben wir unsere Nase gerümpft und den Fressnapf mit Ignoranz gestraft. Aber jetzt ist alles bestens. Unsere Futterbar steht in der Küche und ist einfach klasse. Hier haben wir verschiedene Stationen, die Linke ist für Nassfutter (immer im Wechsel sind vier Sorten), die Mittlere für Trockenfutter-Leckerli-Mix und schließlich die Rechte das Hauptfutter, ein leckerer Trockenfutter-Mix aus verschiedenen Sorten.
Natürlich müssen da Barbara und Detlef auch noch zusätzlich Leckerlis locker machen. Vor allem ich habe da einige Tricks drauf um da ja nicht zu kurz zu kommen. Farouche ist da eher zurückhaltender.
Nassfutter gibt es immer nur früh, wenn die Beiden oder einer der Beiden aufsteht. Deshalb lungern wir da schon früh vor der Schlafzimmertüre rum. Und machen da, wenn es an der Zeit ist, ein anständiges Katzenkonzert, welches sich gewaschen hat. Sollte das keine Wirkung zeigen, dann habe ich da noch ein anderes probates Mittel an der Tatze, nämlich an der Türe Kratzen und Klopfen.
Anmerkung der Besitzer:
Oft sind die Schlitzohren auch schon weit vor der Zeit an der Schlafzimmertüre am Werkeln. Da haben wir vielleicht den Fehler gemacht, dass es immer Nassfutter gibt, wenn wir aufstehen.
Anmerkung Faramir und Faroche:
Selber schuld!
Anmerkung der Besitzer:
Wirksame Gegenmaßnahmen sind eingeleitet.
Anmerkung Faramir:
Alles nur leere Drohungen, wir haben bisher immer noch einen Hohlweg gefunden.
Mein liebstes und mein „dafür-mach-ich-alles-Futter“ ist der Kitty-Kaviar, sabber, schlabber. Der Farouche hingegen steht besonders auf die Gimpet Schnurries.
Babs und Detlef versuchen dem Farouche schon mal Leckerlis in meiner Abwesenheit zu geben. Doch meistens schnall ich das schon und glänze dann mit meiner imposanten Anwesenheit. Schnappe dem Brüderchen die Goodies weg und er lässt mich auch noch gewähren.
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